Aktualisiert am 19.10.2019

 

Die Ausschreibung zum VÜL-Ausbildungslehrgang ist online.

Die Ausschreibungen zum Gau-Damenausflug und zum Damenkränzchen sind online.

 

Ergebnisse des Volksfestschießens sind unter       ->    Schießsport->Preisschießen->Ergebnisse Volksfestschießen  zu finden.

 

Grundsätzlich können die Ergebnisse der Gaumeisterschaften auch im "öffentlichen Login" unter  "http://gm-shooting.de"  abgerufen werden

Hermann Sammiller hat beim Weltcup im Blasrohrschießen alle in den Schatten gestellt.

Der Gredinger setzte sich bei dem erstmals ausgetragenen Wettkampf auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück gegen 69 Kontrahenten durch holte sich den Titel des Weltcup-Gesamtsiegers. Auch die Ergebnisse der anderen Gredinger Starter konnten sich sehen lassen.



Ganz im Zeichen des Blasrohrschießens stand das Wochenende auf der Olympiaschießanlage. Für den Weltcup ließ der Bayerische Sportschützenbund als Veranstalter die große Halle der Druckluftwaffen als Blasrohrhalle umbauen, um die rund 240 Schützen unterzubringen. Es wurde an beiden Tagen je ein ganzer Wettkampf mit 60 Pfeilen geschossen. Diese wurden am Ende des Turniers zu einem Gesamtergebnis addiert. Jeder Schütze konnte also maximal 1200 Ringe erreichen. Während die Scheibe in der Schüler-, Jugend und Damenklasse fünf beziehungsweise sieben Metern von den Schützen entfernt war, betrug der Abstand bei den Herren zehn Meter.

Die jüngste Gredinger Starterin war Claudia Reiter in der Schülerklasse A, die mit Jungen und Mädchen besetzt war. In dieser schweren gemischten Klasse belegte sie mit 590 Ringen den 19. Platz. Ihr Teamkollege Manuel Meier schaffte es mit 1047 Ringen auf den sehr guten siebten Platt. In der gemischten Klasse Jugend erreichte Dominik Hahn (1051 Ringe) den neunten Platz, gefolgt von Samuel Riedl mit 1009 Ringen als Zehnter.

Für Nervenkitzel sorgte Lisa Sammiller. Mit nur zwei Ringen Rückstand verpasste sie knapp ihren angestrebten Platz in den Top-Ten der Damenklasse. 1105 Ringe bedeuteten für sie den elften Rang unter den 38 Teilnehmerinnen. Einen guten 18. Platz bei den Damen schaffte Kathrin Reiter mit 1087 Ringen. Die Gredingerin Jennifer Johnston Stautner trat für die USA an und erzielte mit 1028 Ringen den 30. Rang.

In der Herrenklasse bestritten die zwei alten Hasen der Gredinger Blasrohrschützen das Turnier. Wilfried Stautner vergab im letzten Durchgang ein paar Ringe und erreichte in der 70 Mann starken Klasse den guten 19. Platz mit 1083 Ringen. Hermann Sammiller hatte den Blasrohr-Tag seines Lebens. Er führte bereits nach einem sehr guten ersten Turniertag das Feld an. Am zweiten Tag konnte er sich sogar noch steigern und errang mit 1156 Ringen den ersten Platz und damit den Titel als Weltcup-Sieger. Auf den Zweitplatzierten Sebastian Frey hatte Sammiller am Ende fünf Ringe Vorsprung.

Die Gredinger Blasrohrschützen Jennifer Johnston Stautner (von links) ihre Tochter Laura als Fan, Lisa Sammiller, Claudia Reiter, Hermann Sammiller, Kathrin Reiter, Manuel Meier, Samuel Riedl, Dominik Hahn und Wilfried Stautner kehren glücklich aus München zurück.

Paul Fröhlich, von den Hubertusschützen Hitzhofen/Oberzell sicherte sich mit der Luftpistole

wie 2017 und 2018, zum dritten mal in Folge Bronze in der Einzelwertung.

Dieses Jahr jedoch in der heißumkämpften Erwachsenenklasse, Herren I .

Mit einem Vorkampfergebnis von 579 Ringen (die einzelnen Serien: 97, 98, 93, 98, 96, 97)

zog er als vierter der besten acht Schützen ins Finale ein.

Das Finale, mit Top Schützen wie Christian Reitz (582) Olympiasieger 2016, Philipp Grimm (578) Europameister 2015 sowie einige „Bekannte“ aus dem Bundeskader wie etwa Michael Schwald (581), Michael Heise (578) oder Matthias Holderried (579) sollten für Spannung sorgen.

Paul fand gut in den Endkampf, lag nach der ersten 10er Serie mit 100,5 Ringen bereits auf dem 2. Platz, konnte nochmals nachlegen und führte Zeitweise das Ranking an.

In der Endphase des Finales lies ihm eine 9,1 auf den dritten Platz zurück fallen, Stabilisierte sich

jedoch wieder und sicherte somit  seinen 3. Platz hinter Philipp Grimm und Christian Reitz ab.

Ein großer Erfolg für Paul Fröhlich, der damit einen sehr guten Einstand in der Erwachsenenklasse

der Schützenwelt Feiern konnte.

 

Herzlichen Glückwunsch

Team Bayern sichert sich Bronze

Nachdem sich die Brüder Benedikt und Andreas Biedermann, SV Almberg Irfersdorf,

mit der Luftpistole bereits den 1. Platz auf Landesebene sicherten, ging es jetzt um den

Bundesentscheid, Endkampf des RWS Shooty Cup´s,  der im Rahmen der Deutschen Meisterschaft auf der

Olympiaschießanlage in München-Hochbrück ausgetragen wurde.

„Beni und Andi“ gingen mit Monika Karch (Olympia Silber KK-Sportpistole Rio 2016) für Bayern an den Start.

Team-Bayern ging mit einem durchwachsenem Vorkampf  als 7. ins Finale und sicherte sich Letztendlich mit einer soliden Leistung Platz 3 und somit  Bronze.

Herzlichen Glückwunsch

Zum RWS Shooty-Cup Landesentscheid trafen sich die besten Schüler-Teams aus ganz Bayern zum Wettkampf mit der Luftpistole und dem Luftgewehr auf der Olympia-Schießanlage. Bei heißen Außentemperaturen bleiben die Jungschützinnen und Jungschützen im Wettkampf aber recht "cool":

Mit 329 Ringen sicherte sich die Luftpistolenmannschaft von SV Almberg Irfersdorf  mit den Schützen Benedikt und Andreas Biedermann den 1. Platz.

 Mit dem Luftgewehr gelang dies den Schützinnen Alyssa Ott und Melissa Scherzer. Mit 384 Ringen sicherte sich die Luftgewehrmannschaft von RWS Franken den 1. Platz..

Gemeinsam werden diese vier Jungschützen/innen beim RWS Shooty-Cup Bundesentscheid am 29.08.2019 in Hochbrück als "Team Bayern" antreten.

Bis dahin schonmal „Gut Schuss“

In der Einzelwertung Luftpistole holte sich Maximilian Herzig (SG Günzburg) mit 178 Ringen den 1. Platz, gefolgt von Benedikt Biedermann (AlmbergIrfersdorf) mit 170 Ringen und Marcel Engel (SV Erkheim) mit 168 Ringen.

Herzlichen Glückwunsch Euch allen!

Alljährlich stellt der Bayernpokal einen der sportlichen Höhepunkte im Jahreslauf der Bayerischen Schützenjugend da. Über 300 Teilnehmern aus den acht Schützenbezirken messen sich im sportlichen Wettkampf miteinander um dann die Sieger zu ehren.

Auch der Schützengau Eichstätt war mit den jungen Pistolenschützen Simon Volnhals (SG „Hubertus“ Pietenfeld), sowie Benedikt und Andreas Biedermann ( Almberg Irfersdorf) vertreten. Simon Volnhals  errang in der Einzelwertung KK-Sportpistole Jugend den 3. Platz, mit der Luftpistole reichten 351 Ringe nur für Platz 5.

Dennoch steuerte der Pistolenkader Mittelfranken mit deren Trainer Walter Sbarra in den Mannschaftswertungen einen 3. Platz mit der Schüler-, einen sehr guten 1. Platz mit der

Jugend- sowie einen 3. Platz  mit der KK-Sportpistolenmannschaft zum guten Gesamtergebnis bei. Einzig bei den Junioren mussten die LP`ler „Federn“ lassen.

Spannend war es diesmal bis zum Schluss und am Ende hat nur ein Punkt über den Gesamtsieg entschieden:  Mit 63 Punkten wurde die Schützenjugend aus Mittelfranken zweiter.

Der Bayernpokal 2019 geht mit 64 Punkten an die Schützenjugend aus Niederbayern.