Aktualisiert am 27.06.2020 

 

►25.06.2020 Am 16.Juni wurden vom bayerischen Kabinett weitere Lockerungen für den Sport in Bayern beschlossen. Seit dem 22.Juni können die Umkleiden in den Schützenhäusern wieder verwendet werden. Ebenso können die sonstigen Vereinsräume unter bestimmten Bedingungen benutzt werden. ->Aktuelle Informationen auf den Seiten des BSSB.

 

►02.06.2020 Die Gausport- und RWK-Leitung hat gemeinsam beschlossen die Rundenwettkämpfe mit Stand zum 13.03.2020 abzubrechen.

Die entsprechende Änderung der RWK-Ausschreibung ist unter -->Ausschreibungen zu finden.

 

►26.05.2020 Ab 8.Juni gibt es weitere Lockerungen für den Sport in Bayern. Das Schießen in Raumschießanlagen wird dann voraussichtlich möglich. ->Aktuelle Informationen auf den Seiten des BSSB.

 

►06.05.2020 Sport im freien ist bald wieder möglich. ->Aktuelle Informationen auf den Seiten des BSSB.

►01.05.2020 Dem Gauschützenmeisteramt wurde in einem ->Schreiben<- der Brauerei Gutmann mitgeteilt, dass der Gutmann Cup auf das Jahr 2021 verschoben wird.

 

►20.04.2020 Dem Gauschützenmeisteramt wurde mitgeteilt, dass die Jubiläumsfeste

der kgl. Priv. FSG Titting sowie des SV Almberg Irfersdorf abgesagt werden.

Die Fest werd voraussichtlich im Jahr 2021 nachgeholt.

 

Das Volksfestschießen entfällt dieses Jahr ersatzlos.

 

Alle Rundenwettkämpfe des Gaues werden bis auf weiteres ausgesetzt!!!!!!

 

Die Bezirksmeisterschaften, die Bayerischen Meisterschaften,

sowie die Deutschen Meisterschaften(jeweils alle Disziplinen/Waffenarten) wurden abgesagt.

 

Die Jugendrunde 2020 wird NICHT durchgeführt. Ebenso wurde die Gaumeisterschaft Lichtgewehr abgesagt.

Das Gau- und Bundesschießen in Irfersdorf wird ab 14.März auf unbestimmte Zeit unterbrochen(https://www.almbergschützen.de/).

 

Aufgrund der gegenwärtigen Situation, und Empfehlungen der Gesundheitsbehörden wurde die

Schützenmeisterversammlung(Gauversammlung) auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

Der Mittelfränkische Schützentag wurde auf anraten der Behörden abgesagt!!!!!

 

 

 

 

Die Starterlisten für die Gaumeisterschaften 2020 sind hier zu finden.  ->Neu hinzugefügt: Zimmerstutzen

 

Ergebnisse des Volksfestschießens sind unter       ->    Schießsport->Preisschießen->Ergebnisse Volksfestschießen  zu finden.

 

Grundsätzlich können die Ergebnisse der Gaumeisterschaften auch im "öffentlichen Login" unter  "http://gm-shooting.de"  abgerufen werden

Grandioser Sieg beim 18 Gau Damen Vergleichskampf 2020 der Gaue EI-WUG-SRH

 

Beste Serienergebnisse

1. Platz Krieglmeier Susanne   391 Ringe

2. Platz Albrecht Johanna   390 Ringe

3. Platz  Beck Carolin 388 Ring

 

Beste Teiler

1. Platz Hubner Sonja 1,4 Teiler

2. Platz Schäfer Karola 5,7 Teiler

3. Platz 10,4 Teiler

 

Gesamtergebnis 

1. Platz Gau Eichstätt 494,50 Punkte

2. Platz Gau Schwabach Roth Hilpoltstein 642,80 Punkte

3. Platz Gau Weißenburg 736,50 Punkte

 

Vielen Dank an alle Schützinnen die uns zum Sieg geführt haben.

 

 

 

Elke Stark gewinnt den Damenpokal

 
Sport, Information und Geselligkeit garantierten einen gemütlichen Nachmittag im Pfalzpainter Schützenhaus.Die Gaudamenleiterinnen Karola Schäffer und Sonja Hubner freuten sich über das große Interesse der Damen und begrüßten jede Menge prominenter Gäste. Zu diesen gehörte auch der stellvertretende Bezirksschützenmeister und Gauschützenmeister Karl Renn, Gausportleiter Wolfgang Rixner, Gaukassier Josef Wojtasiak Gaupistolenreferent Josef Lindl, Schützenmeister der Pfalzpainter Schützen Florian Bauer und die Gauehrenmitglieder Adolf Gerich und Georg Hilpert. Zu Beginn bedankte sich Karola Schäffer vorab bei Vereinsdamenleiterin Monika Fischl für die gute Organisation und Kooperation und ganz besonders für die süßen und herzhaften Schmankerl, die für den Kaffeeplausch vorbereitet waren. Schützenmeister und stellvertretender Gauschützenmeister Florian Bauer begrüßte ebenso die Damen und zeigte sich erfreut darüber, dass sich die Damenleitung in diesem Jahr für die Lokalität in Pfalzpaint entschieden hatte. 
In einem kurzen, aber informativen Referat gab stellvertretender Gausportleiter Wolfgang Rixner einige Tipps zum Luftgewehrschießen. Die richtige Handstellung sei dabei sehr wichtig. Eine bessere Waffenruhe erreiche die Schützin durch einen festen Griff und auch solle beim Schießen stets auf den Schaftbackeneinsatz geachtet werden. Beim anschließenden Preisschießen gab Rixner den Damen noch tatkräftige Unterstützung und klärte Fragen, während sich der Pfalzpainter Sportleiter Christian Schneider um die gesamte Auswertung kümmerte. Elke Stark aus Dollnstein erzielte bei dem Wettbewerb mit der Luftpistole einen 4,6-Teiler und durfte somit den Wanderpokal, der von den Ehrenmitgliedern Adolf Gerich und Georg Hilpert gestiftet worden war, für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Anschließend holten sich auch alle weiteren Schützinnen einen kleinen Preis ab. Aus gegebenem Anlass verteilte Gaudamenleiterin Schäffer jeweils ein kleines Geschenk an die Damen vom Gau Eichstätt, die heuer beim Mittelfranken Cup mitgemacht hatten. Nach drei Vorkämpfen erreichten Brigitte Schmalseder, Melanie Wenninger, Bianca Nieberle, Leni Remold, Claudia Reinbold, Elke Stark (alle aus Dollnstein), Nicole Modl (Hitzhofen) und Regina Wilding (Gungol-ding) beim Endkampf in Veitsbronn den vierten Platz. Als weiteren Programmpunkt präsentierte die stellvertretende Gaudamenleiterin Sonja Hubner die Ergebnisse der Damenfernwettkämpfe 2019 im MSB und beschenkte die besten Mannschaften und Einzelschützinnen mit Munition. Laut Hubner nahmen 14 Mannschaften aus zehn Vereinen an den Fernwettkämpfen im MSB teil, davon 45 Luftgewehrschützinnen, drei Luftpistolenschützinnen, sieben Auflageschützinnen Luftgewehr und zwei Auflageschützinnen Luftpistole. Die erfolgreichsten Damen waren Johanna Albrecht aus Altdorf (Luftgewehr (LG) stehend freihändig), Elke Stark aus Dollnstein (LP stehend freihändig), Maria Polster aus Oberemmendorf (LG Auflage), Heidi Vogt aus Eichstätt (LP Auflage). Hubner bedauerte, dass einige der Preisträgerinnen nicht anwesend sein konnten, und reichte so wie üblich die Prämien an die Nächstplatzierten weiter. Gaudamenleiterin Schäffer bedankte sich abschließend beim Team der Pfalzpainter Schützen für die gute Bewirtung und den reibungslosen Ablauf, bat die Gemeinschaft dem Schießsport die Treue zu halten und die Damenarbeit im Schützengau weiterhin zu unterstützen. Mit guten Wünschen und einem Bayerischen Gedicht zum Advent rundete Schäffer schließlich die Veranstaltung ab.
 
 

Am 10.11.2019 konnten die 20 Teilnehmer des Vereinsübungsleiterlehrgangs nach bestandener Prüfung ihre Urkunden in Empfang nehmen und erhielten damit die Berechtigung, Kinder und Jugendliche künftig in ihren jeweiligen Schützenvereinen zu betreuen.

Wolfgang Rixner (2.v.l.) und Hans Thomas vermittelten den neuen Übungsleitern in insgesamt 30 Unterrichtsstunden einiges an theoretischem und praktischem Wissen in den Bereichen Luftpistole und Luftgewehr, darunter beispielsweise das Führen und Betreuen von Kindern und Jugendlichen oder gesetzliche Rahmenbedingungen. Damit hat der Schützengau Eichstätt nun insgesamt 210 Vereinsübungsleiter. Für den Erhalt der Lizenz muss alle vier Jahre ein Auffrischungskurs besucht werden, an dem im Jahr 2019 32 Personen teilnahmen.

 

 

Hermann Sammiller hat beim Weltcup im Blasrohrschießen alle in den Schatten gestellt.

Der Gredinger setzte sich bei dem erstmals ausgetragenen Wettkampf auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück gegen 69 Kontrahenten durch holte sich den Titel des Weltcup-Gesamtsiegers. Auch die Ergebnisse der anderen Gredinger Starter konnten sich sehen lassen.



Ganz im Zeichen des Blasrohrschießens stand das Wochenende auf der Olympiaschießanlage. Für den Weltcup ließ der Bayerische Sportschützenbund als Veranstalter die große Halle der Druckluftwaffen als Blasrohrhalle umbauen, um die rund 240 Schützen unterzubringen. Es wurde an beiden Tagen je ein ganzer Wettkampf mit 60 Pfeilen geschossen. Diese wurden am Ende des Turniers zu einem Gesamtergebnis addiert. Jeder Schütze konnte also maximal 1200 Ringe erreichen. Während die Scheibe in der Schüler-, Jugend und Damenklasse fünf beziehungsweise sieben Metern von den Schützen entfernt war, betrug der Abstand bei den Herren zehn Meter.

Die jüngste Gredinger Starterin war Claudia Reiter in der Schülerklasse A, die mit Jungen und Mädchen besetzt war. In dieser schweren gemischten Klasse belegte sie mit 590 Ringen den 19. Platz. Ihr Teamkollege Manuel Meier schaffte es mit 1047 Ringen auf den sehr guten siebten Platt. In der gemischten Klasse Jugend erreichte Dominik Hahn (1051 Ringe) den neunten Platz, gefolgt von Samuel Riedl mit 1009 Ringen als Zehnter.

Für Nervenkitzel sorgte Lisa Sammiller. Mit nur zwei Ringen Rückstand verpasste sie knapp ihren angestrebten Platz in den Top-Ten der Damenklasse. 1105 Ringe bedeuteten für sie den elften Rang unter den 38 Teilnehmerinnen. Einen guten 18. Platz bei den Damen schaffte Kathrin Reiter mit 1087 Ringen. Die Gredingerin Jennifer Johnston Stautner trat für die USA an und erzielte mit 1028 Ringen den 30. Rang.

In der Herrenklasse bestritten die zwei alten Hasen der Gredinger Blasrohrschützen das Turnier. Wilfried Stautner vergab im letzten Durchgang ein paar Ringe und erreichte in der 70 Mann starken Klasse den guten 19. Platz mit 1083 Ringen. Hermann Sammiller hatte den Blasrohr-Tag seines Lebens. Er führte bereits nach einem sehr guten ersten Turniertag das Feld an. Am zweiten Tag konnte er sich sogar noch steigern und errang mit 1156 Ringen den ersten Platz und damit den Titel als Weltcup-Sieger. Auf den Zweitplatzierten Sebastian Frey hatte Sammiller am Ende fünf Ringe Vorsprung.

Die Gredinger Blasrohrschützen Jennifer Johnston Stautner (von links) ihre Tochter Laura als Fan, Lisa Sammiller, Claudia Reiter, Hermann Sammiller, Kathrin Reiter, Manuel Meier, Samuel Riedl, Dominik Hahn und Wilfried Stautner kehren glücklich aus München zurück.

Paul Fröhlich, von den Hubertusschützen Hitzhofen/Oberzell sicherte sich mit der Luftpistole

wie 2017 und 2018, zum dritten mal in Folge Bronze in der Einzelwertung.

Dieses Jahr jedoch in der heißumkämpften Erwachsenenklasse, Herren I .

Mit einem Vorkampfergebnis von 579 Ringen (die einzelnen Serien: 97, 98, 93, 98, 96, 97)

zog er als vierter der besten acht Schützen ins Finale ein.

Das Finale, mit Top Schützen wie Christian Reitz (582) Olympiasieger 2016, Philipp Grimm (578) Europameister 2015 sowie einige „Bekannte“ aus dem Bundeskader wie etwa Michael Schwald (581), Michael Heise (578) oder Matthias Holderried (579) sollten für Spannung sorgen.

Paul fand gut in den Endkampf, lag nach der ersten 10er Serie mit 100,5 Ringen bereits auf dem 2. Platz, konnte nochmals nachlegen und führte Zeitweise das Ranking an.

In der Endphase des Finales lies ihm eine 9,1 auf den dritten Platz zurück fallen, Stabilisierte sich

jedoch wieder und sicherte somit  seinen 3. Platz hinter Philipp Grimm und Christian Reitz ab.

Ein großer Erfolg für Paul Fröhlich, der damit einen sehr guten Einstand in der Erwachsenenklasse

der Schützenwelt Feiern konnte.

 

Herzlichen Glückwunsch