Erfolgreicher Einstieg in das Olympische Wochenende zur diesjährigen Bayerischen Meisterschaft in München Hochbrück für die Luftpistolen Jugend aus dem Gau Eichstätt.

 

Allen voran Paul Fröhlich von den Hubertusschützen Hitzhofen/Oberzell.

Mit einem hervorragendem Vorkampfergebnis von 386 Ringen sicherte sich Paul

den Einzug ins Finale der besten 8 Teilnehmer, vor Michael Holderried, SSV Pfaffenwinkel mit 377 Ringen und Tobias Wollnik, SG Durach, mit 375 Ringen.

 

Im Spannendem Finale, in dem das Vorkampfergebnis nicht mit einbezogen wird,

bewies Paul Fröhlich Nervenstärke und sicherte sich nach 24 Einzelschüssen in 10tel Wertung mit einem Ergebnis von 234,1 Ringen den Bayerischen Meistertitel in der

Junioren I Klasse, vor Michael Holderried mit 231,3 Ringen und den 3. Platzierten  Kilian Koch von den Hubertusschützen Wullenstetten.

 

Auch die Schüler  aus dem Gau Eichstätt  hatten einen Erfolgreichen Einstig, denn am späten Nachmittag

wurde der RWS Shooty Cup auf Landesebene ausgetragen.

Mit am Start war jeweils eine Mannschaft von den Almbergschützen Irfersdorf und dem SV Hubertus Pietenfeld.

 

Beide Mannschaften erklommen das Siegerpodest.

Den 3. Platz sicherten sich Simon Volnhals und Ziller Paul mit einem Ergebnis von 315 Ringen, SV Hubertus Pietenfeld.

Den 2. Platz erreichten die Brüder Benedikt und Andreas Biedermann , SV Almberg Irfersdorf mit 321 Ringen

 

Sieger des RWS Shooty Cup 2018 wurde die Mannschaft der Hubertusschützen  Gaimersheim mit 343 Ringen.

Paul Fröhlich, von den Hubertusschützen Hitzhofen/Oberzell sicherte sich wie im vergangenem Jahr  am Olympischen Wochenende zur Deutschen Meisterschaft in Hochbrück Bronze für den 3. Platz bei den Junioren  in der Disziplin Luftpistole Einzeln.

Das  Vorkampfergebnis von 568 Ringen reichte für den Einzug ins Finale, in dem Paul Nervenstärke bewies und sich bis in die Medaillenränge kämpfte.

 

 

Zwei Tage später stand Paul Fröhlich  mit seiner Partnerin Andrea Heckner im Team Mixed Wettbewerb erneut auf dem Siegerpodest.

 

Im Finale, an dem nur die besten fünf  von insgesamt 14 Teilnehmenden Mannschaften Einzug finden, zeigten beide was in Ihnen steckt, holten  souverän Gold  und für Bayern den Deutschen Meistertitel im Team Wettbewerb LP Junioren, vor den Bundesländern  Sachsen und Westfalen.

Auch dieses Jahr bietet der BSSB wieder die Möglichkeit, dass Bezirke vor der Deutschen Meisterschaft in München trainieren.

Wer mit seinen Jugendlichen in München trainieren möchte, muss die Schützen mit dem entsprechendem Zeitraum und Betreuer melden.

Vom MSB selbst wird in diesem Zeitraum keine Betreuung in München stattfinden, daher muss die Betreuung selbst gestellt werden.

 

Mögliche Trainingszeiten

09.8.18 12:00 - 19:00;

10.8.18 8:00 - 17:00 Uhr;

11.8.18 KEINE Trainingsmöglichkeit

12.8.18 08:00 - 13:00 Uhr

 

Bei Interesse bitte bis 26.07.17 beim Gaujugendleiter melden.

Nicht weniger als neun Schützenkönige sind im Festzelt in Tauberfeld proklamiert worden. Der Schützenclub Tauberfeld feierte sein 120jähriges Bestehen in Verbindung mit dem 92. Bundesschießen des Mittelfränkischen Schützenbundes und dem 64. Gauschießen des Schützengau Eichstätt.

Beim Bundesschießen, an dem alle Schützen des Mittelfränkischen Schützenbundes mit seinen 12 Gauen startberechtigt sind, kommen allein vier Schützenkönige aus dem Gau Eichstätt. Adolf Wittmann vom SV Almberg Irfersdorf ist der Bundesschützenkönig mit dem Luftgewehr. Der SV Burgsteinfelsen Dollnstein stellt mit Melanie Wenninger die Damenkönigin. Aus den Reihen des SV „Gut-Heil“ Obereichstätt kommt mit Bianca Vielwerth die Jugendkönigin. Die Auflagekönigin Maria Polster ging für den SV Felsentor Oberemmendorf an den Start. Vom SSV Mitteleschenbach (Schützengau Hesselberg) kommt der Pistolenkönig Alexander Rosenberger.

Die Schützenkönige des 64. Gauschießens proklamierte Gauschützenmeister Karl Renn. Auf heimischen Boden sicherte sich Anton Morgott vom Schützenclub Tauberfeld die Gaukönigswürde mit dem Luftgewehr. Katharina Bauernfeind von den Höhenschützen Biburg-Stadelhofen ist die neue Damenkönigin. Von der FSG Titting kommt die neue Jugendkönigin Stefanie Kößler. Roland Groner vom SV Edelweiß Gammersfeld ist der König mit der Luftpistole.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat an den Eichstätter Gauschützenmeister und stellvertretenden Bezirksschützenmeister von Mittelfranken die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Die Auszeichnung mit Aushändigung der Urkunde nahm Landrat Anton Knapp im Rahmen eines Festaktes im Tapetenzimmer der ehemaligen Fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt  vor.  Unter Beisein seiner engsten Angehörigen sowie den zuständigen 1. Bürgermeister Wolfgang Roßkopf der Heimatgemeinde Dollnstein und vom Mittelfränkischen Schützenbund als Anreger der Auszeichnung die 3. Bezirksschützenmeisterin Petra Backer würdigte Landrat Knapp die enormen Verdienste von Karl Renn für sein jahrzehntelanges Engagement um das Schützenwesen. „Engagierte Menschen wie Sie, die sich seit vielen Jahren mit viel Leidenschaft und Herzblut ehrenamtlich in Vereine einbringen, die immer diesen Blick für den andren haben, tragen dazu bei, die Kultur des menschlichen Miteinanders zu fördern. Mit Stolz darf ich Ihnen die Bundesverdienstmedaille aushändigen, die höchste Anerkennung in Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl.“

Foto:LRA Eichstätt

Bereits mit 23 Jahren übernahm Karl Renn im Jahre 1980 das Ehrenamt des 1. Schützenmeisters bei der Schützengesellschaft „Gut Heil“ Obereichstätt e.V. Gleich zu Beginn seines ehrenamtlichen Wirkens standen die Organisation und die Durchführung des 100-jährigen Vereinsgründungsfestes an. Im Laufe der folgenden Jahre kam in der Vereinsführung der Wunsch nach einem eigenen Schützenhaus auf. In den Jahren 1994 bis 1996 erfolgte dann unter seiner Führung mit dem damaligen Bauträger des Marktes Dollnstein der Bau eines Gemeinschaftssportheimes in Obereichstätt, das zur neuen Heimatstätte der Schützengesellschaft und des örtlichen Fußballvereins wurde. Mit großem persönlichem Engagement und weit über 1000 freiwilligen Arbeitsstunden war er der starke Motor dieser Baumaßnahme.

Besonders lag Renn auch die Förderung und die Integrierung der Jugend sehr stark am Herzen und standen immer im Mittelpunkt seines Wirkens. Ebenso war es ihm ein sehr großes Anliegen, neben den sportlichen Aktivitäten, das gesellige und kameradschaftliche Miteinander zu fördern, was ihm große Anerkennung im kommunalen Bereich einbrachte. Dafür wurde er im Jahre 1998 mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Nach seiner Niederlegung des Amts als 1. Schützenmeister im Jahr 2000 übernahm er erneut im Jahr 2011 die Führung der Schützengesellschaft „Gut Heil“.

Foto:LRA Eichstätt

Durch die großartigen Leistungen auf Vereinsebene wurde der Schützengau Eichstätt auf Renn aufmerksam. Franz Winterstein, der damalige 1. Gauschützenmeister, schlug der Gauversammlung vor, ihn in die Verwaltung und in die Vorstandschaft des Schützengaues Eichstätt zu wählen, was auch prompt und einstimmig geschah. 1985 begann er als 3. Gausportleiter seine Funktionärslaufbahn im Schützengau und war für die Durchführung sämtlicher sportlicher Aktivitäten, von Meisterschaften bis zu Rundenwettkämpfen, mitverantwortlich. Im Laufe der folgenden Jahre und der nächsten Wahlperioden durchlief er verschiedene ehrenamtliche Vorstandspositionen, vom 3. Gausportleiter, über den stellvertretenden Gauschützenmeister, bis er im Jahre 1997 von der Gauversammlung zum 1. Gauschützenmeister gewählt wurde.

Auch in dieser Funktion war es ihm sehr wichtig, die Schützenjugend zu fördern und althergebrachtes und lebendiges Brauchtum sowie Traditionelles aufrechtzuerhalten und wiederzubeleben, wie z.B. das Eichstätter Volksfestschießen.

Durch die erfolgreiche und konsequente Arbeit auf Gauebene wurde er im Jahr 2003 von den Delegierten des Mittelfränkischen Schützentages zum stellv. Bezirksschützenmeister des Mittelfränkischen Schützenbundes gewählt. In dieser nun schon 15-jährigen Tätigkeit ist er eine große Stütze für den 1. Bezirksschützenmeister und vertritt diesen bei Landesausschusssitzungen des Bayerischen Sportschützenbundes in München als auch bei den Mittelfränkischen Bezirkstagssitzungen sowie verschiedenster öffentlicher Veranstaltungen.

Im Schützenhaus der „Jurahöhe“ Pfahldorf versammelten sich die Jugendleiter der 42 angeschlossenen Vereine des Schützengaus Eichstätt mit ihrer Schützenjugend zum 36. Gaujugendtag. Gaujugendleiter Reinhard Bergmann begrüßte die Versammelten und verlas die Tagesordnungspunkte. Die Siegerehrung der Schüler- und Jugendrundenwettkämpfe und des Shooty-Cup, sowie die Vorstellung des Besten Nachwuchsschützen 2017 waren zu bewältigen. Gauschützenmeister Karl Renn begrüßte die Gaujugend und wünschte der Versammlung einen guten Verlauf. Er appellierte an die Jugendleiter der Vereine für eine bessere Zusammenarbeit mit der Gaujugendleitung. Denn ohne Jugendarbeit haben der Schießsport und somit auch ein Teil unserer Gesellschaft keine Zukunft.  Er wünschte den Jugendlichen für die anstehende Meisterschaftssaison viel Glück und Erfolg. Für seine Verdienste in der Jugendarbeit zeichnete Renn den Gaujugendleiter mit der Bezirksjugendnadel in Silber aus.

Die Beste Nachwuchsschützin des Schützengaus Eichstätt kommt in diesem Jahr aus dem Bogensport. In Abwesenheit erhielt die Schülerschützin Theresa Mosandl von den Almbergschützen Irfersdorf diese Auszeichnung. Verbunden ist diese Auszeichnung mit einem Förderpreis aus der für die Jugendförderung zweckgebundenen Josef-Behringer-Stiftung

In seiner Analyse des sportlichen Geschehens im abgelaufenen Jahr zeigte sich der Gaujugendleiter Reinhard Bergmann sehr erfreut über die Ergebnisse und Platzierungen, die von den Jungschützen des Gaues erzielt worden sind. Lobenswert ist auch die starke Teilnahme am Bezirksjugendtag in Eichstätt. Der Gastgeber hat weit über die Grenzen des Gaues ein Zeichen gesetzt.

Der RWS-Shooty-Cup ist ein von der Deutschen Schützenjugend ausgeschriebener Wettbewerb für Schüler-Vereinsmannschaften, der eine Qualifikation durch alle Ebenen beinhaltet. Aus dem Bereich des Schützengaus Eichstätt nahmen 19 Schülerschützen an diesem Wettkampf teil. Auf Bezirksebene erreichten Johannes Leibhard und Daniel Lindner von Hubertus Hofstetten den 8. Platz.

Mittelfrankens Top-Schieß-Event der Schützenjugend ist unangefochten der Mittelfrankenpokal. Zehn LG-Schützen und fünf LP-Schützen aus jedem Gau mussten jeweils  40 Schuss abgeben. In einer ausgeklügelten Punktewertung wurde dann der Gesamtsieger ermittelt. Der oftmalige Titelverteidiger Eichstätt musste sich trotz der zwei Einzelsiege von Andreas Nieberle (Luftgewehr-392 Ringe) und Paul Fröhlich (Luftpistole-372 Ringe) mit dem 3. Platz zufriedengeben.

 

Deutlich weniger teilgenommen

 

Pfahldorf (mr) Für die Durchführung der Schüler- und Jugendrundenwettkämpfe bedankte sich der Gaujugendleiter beim stellvertretenden Gausportleiter Balthasar Amler. Aufgeteilt waren diese Wettkämpfe in einer Schülergruppe und drei Jugendgruppen. Insgesamt bedeutet dies die schlechteste Teilnahme seit dieser Wettbewerb 1973 ins Leben gerufen wurde.

Die Besten Einzelschützen der Schüler- und Jugendgruppen erhielten Pokale. Besonders zu erwähnen sind im Schülerbereich die positiven Leistungen von den beiden Hofstetter Schützen Johannes Leibhard (169 Ringe) und Daniel Lindner (173 Ringe), die auch letztendlich auch mit ihrer Mannschaft den 1. Platz belegten. Im Jugendbereich erreichte in diesem Jahr, Dank der konstanten Leistung, die Beste Mannschaft von den Limesschützen Erkertshofen Platz eins. Das Beste Einzelergebnis (196 Ringe) lieferte Sarah Morgott vom Schützenclub Tauberfeld ab.