Sonja Hubner und Karin Wenninger regieren die Damen im Gau Eichstätt

Jahresversammlung der Damenleiterinnen im Schützengau Eichstätt mit Neuwahl – Schäffer gab langjähriges Amt ab

 

Eichstätt(ksk)

Die Gaudamenleiterinnen  Karola Schäffer und Sonja Hubner hatten zur alljährlichen Damenleiterinnensitzung eingeladen, die wieder im Schützenhaus der FSG Eichstätt stattfand.

Schäffer freute sich, die Damen, die sich die Zeit genommen hatten um Rückblick zu halten und um sich zu informieren, begrüßen zu können. Ein besonderer Gruß galt Stellvertretenden Bezirksschützenmeister und Gauschützenmeister Karl Renntellvertreter Florian Bauer  und Stellvertretenden Gausportleiter Wolfgang Rixner. Schäffer konnte bei der Gelegenheit Pia Bauer aus Walting als neue Damenleiterin in den Reihen begrüßen. Sie betonte, dass es eine der wichtigsten Aufgaben der Damenleiterin sei, stets den persönlichen Kontakt mit den Schützinnen zu halten und auszubauen. Zudem sollte sie diese jederzeit ermuntern, sich bei den Wettbewerben und Veranstaltungen im Gau, Bezirk und auf Landesebene zu beteiligen.

Mit Blumen und der Damenbrosche des BSSB hieß Schäffer die neue Damenleiterin willkommen und wünschte ihr für das angenommene Ehrenamt, alles Gute und viel Erfolg.

Schäffer sprach danach über ein gelungenes Sportjahr 2019 und händigte die neue „Schützenliesel“, den Sportbericht der Damenarbeit im Gau aus, in dem Ergebnisse, Ereignisse und Wissenswertes nachgelesen werden können. Aktuelle Daten könne man sich natürlich auch aus dem Internet unter www.schuetzengau-eichstaett.de, auf der Damenseite holen. 

Im gleichen Zug berichtete Schäffer von den verschiedenen Wettkämpfen die von den Damen absolviert wurden.

Bei den Damenrundenwettkämpfen, die demnächst in die Rückrunde gehen, steht momentan die 1.Mannschaft aus Irfersdorf an erster Position. Die guten Leistungen sollen wieder in einem passenden Rahmen honoriert werden. So findet die Verleihung der Pokale und Urkunden  beim Gauehrenabend, am 21. November 2020 statt, für den Schäffer schon vorab die Damen ganz herzlich einlud.

Die Bezirksdamenleiterin Brigitte Loy-Hanke war kurzfristig verhindert, so stellte Schäffer noch weitere Angebote für Wettkämpfe seitens des Mittelfränkischen und Bayerischen Schützenbundes vor.

Dies wären das Er+Sie Schießen (MSB), der Mittelfranken Cup (MSB) der Vielseitigkeits Cup (MSB), der W+M Cup (MSB), das Generationen Schießen (BSSB). Des Weiteren werden auch wieder Lehrgänge in allen Disziplinen für Damen angeboten.

 

Schäffer eröffnete auch, dass der diesjährige Lady´s Cup wieder mit dem Frauen 40+  Schießen erneut Oberemmendorf abgehalten wird. Die Veranstaltung ist für Sonntag, den 1. Juni anberaumt.

In Schönfeld wird am 22. November das alljährliche Damenkränzchen abgehalten mit einem Wettkampf um den Gerich-Hilpert Wanderpokal.

Die Stellvertretende Gaudamenleiterin Sonja Hubner berichtete von den Damenfernwettkämpfen, die mit sehr guter Beteiligung absolviert wurden. Es beteiligten sich hier 14 Mannschaften,  45 Einzelschützinnen, dazu drei Luftpistolenschützinnen, sieben Auflage Schützinnen GL und zwei Auflage Schützinnen LP.

Der Gauvergleichskampf der kürzlich in Hilpoltstein gegen die Mannschaften aus Schwabach-Roth-Hilpoltstein und Weißenburg stattfand, bescherte dem Gau Eichstätt, bereits schon in diesem Jahr, einen guten ersten Platz. Karola Schäffer bedankte sich bei den Damen, die sich für den Tag extra Zeit freigeschaufelt hätten, um den Gau Eichstätt bei diesem Wettkampf würdig vertreten zu können und bei Stellvertreterin Sonja Hubner, die ein überragendes Team zusammengestellt hatte.

 

Erfolgreich waren Schützinnen aus dem Gau auch beim Classic Cup und beim Mittelfranken Cup im MSB.

Anstatt eines Ausfluges hatte die Gaudamenleiterin für die Damen eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Regensburg organisiert. Die Resonanz war gut, so entschloss die Versammlung am 11. Dezember dieses Jahr den Weihnachtsmarkt in Landshut zu besuchen.

 

Höhepunkt der Versammlung war ohne Zweifel die Neuwahl der Gaudamenleitung.

Nach langjähriger Leitung der Damenarbeit im Schützengau Eichstätt stellte Karola Schäffer ihr Amt zur Verfügung und gab dies an ihre Gefährtin Sonja Hubner weiter. Als Stellvertretung wurde Karin Wenninger aus Dollnstein vorgeschlagen, die sich dann nach langer Überlegungszeit zur Wahl stellte. Gaudamenleiterin Sonja Hubner und Stellvertreterin Karin Wenninger wurden von der Versammlung einstimmig gewählt und mit viel Applaus begrüßt.

 

Gauschützenmeister Karl Renn lobte die Gaudamenleiterinnen Hubner und Wenninger für ihr Engagement und ihre Bereitschaft das Ehrenamt der Gaudamenleiterin zu bekleiden. Er bedankte sich auch bei Karola Schäffer für 31 Jahre im Dienst des Schützengaues Eichstätt und bedankte sich auch bei den Vereinsdamenleiterinnen für ihre Arbeit in den Vereinen.

Schäffer ließ zu ihrem Abschied von der Versammlung eine Erinnerungsscheibe herausschießen, die sie an Damenleiterin Martina Wohlwend aus Eichstätt übergeben durfte. In ihren Abschiedsworten bedankte sich Schäffer für die schönen Momente, die sie im Kreise der Gauverwaltung und der Damen verbringen durfte.

 

Stets war ihr Bedürfnis nicht nur sportliche Erfolge zu erzielen, sondern auch den Wert der Geselligkeit hochzuhalten. Sie wünschte der neuen Damenleitung, dass ihnen auch die Begeisterung, Interesse, Hilfsbereitschaft, Anerkennung und Freundschaft entgegengebracht werde, die sie während ihrer Amtszeit erhalten hätte.

 

 

 

Schützinnen vom Gau Eichstätt mit Abstand die Besten

Gauvergleichsschießen mit den Gauen Schwabach-Roth-Hilpoltstein und Weißenburg

Alle Wettkämpfe und Meisterschaften an denen auch Schützinnen vom Schützengau Eichstätt dieses Jahr teilgenommen hätten sind wegen der Beschränkungen durch das Infektionsschutzgesetz abgesagt oder auf unbestimmt verschoben worden.

Umso mehr freut es Sie, dass eine Auswahl an Schützinnen noch vor Corona einen super Erfolg verbuchen konnte.

 

Gaudamenleiterin Sonja Hubner motivierte eine Mannschaft die sich bereits am ersten Februarwochenende in einem Vergleich mit den Gauen Weißenburg und Schwabach/Roth/Hilpoltstein gemessen hatte.

Als Ausrichter war diesmal der Gau Schwabach/Roth/Hilpoltstein dran und die Eichstätter Schützinnen glänzten mit ihrem Ergebnis und erreichten verdient den ersten Platz.

Organisiert wurde dieser Wettkampf  von den Gaudamenleiterinnen Angelika Warnhofer und Erika Baerwald. Sonja Hubner, die auch den Nachmittag im Morsbacher Schützenhaus moderierte und unter den anwesenden auch  Gauschützenmeister Josef Grillmayer, die Gaudamenleiterinnen Angelika Warnhofer und Erika Baerwald, die mit ihrem Gauschützenmeister Josef Grillmayer auch die Preisverleihung vollzogen. 

Nach einem spannenden Wettkampf um Ringe und Teiler, der von den Zuschauern verfolgt werden konnte, belegten alsdann den ersten Platz die Damen vom Gau Eichstätt mit 494,50 Punkten. Sie verwiesen den Ausrichter Schwabach-Roth-Hilpoltstein mit 642,80 Punkten auf den zweiten und Gau Weißenburg mit 736,50 Punkten auf den dritten Platz.

Besten Schützinnen nach Punkten waren Johanna Albrecht (20,40 Punkte), Susanne Krieglmeier (23,30 Punkte )  und Karola Schäffer (31,70 Punkte).

Beste Schützinnen nach Ringen waren Susanne Krieglmeier (391 Ringe), Johanna Albrecht (390 Ringe) und Carolin Beck (388 Ringe).

Die besten Teiler gaben Sonja Hubner (1,4 Teiler), Karola Schäffer (5,7 Teiler) und Johanna Albrecht (10,40 Teiler) ab.

 Nach dem spannenden Wettkampf wurden die Schützinnen mit Blumen beschenkt und bei Kaffee und Kuchen, den sie sich wohl verdient hatten, plauderte so manche Schützin aus dem Nähkästchen. Die Eichstätter Gruppe freute sich selbstverständlich besonders über den Erfolg zumal sie jedes Jahr in der fast gleichen Besetzung antrete und der Nachmittag wie eine Art „Klassentreffen“ für sie sei.

Gastgeber und Gastvereine waren sich darin einig, dass das Treffen wieder ein Gewinn war. Die Freude am Schießsport  und der reibungslose Ablauf, für den das Team der Hilpoltsteiner Schützen gesorgt hatte, trugen zum Gelingen dieses Gautreffens bei. Dies wird wohl, so Gott es will, dann beim nächsten Mal im Gau Weißenburg stattfinden.

 

Schützinnen vom Gau Eichstätt wurden zweite

Gauvergleichsschießen mit Gau Schwabach-Roth-Hilpoltstein

Die Schützinnen aus dem Gau Eichstätt waren dieses Jahr schon sehr aktiv. Ursprünglich fand ursprünglich jedes Jahr am ersten Februarwochenende der Gauevergleich mit den Gauen Weißenburg und Schwabach/Roth/Hilpoltstein statt. Leider war der Gau Weißenburg für dieses Jahr ausgestiegen. Spontan entschlossen sich Eichstätt und Schwabach/Roth/Hilpoltstein das Freundschaftsschießen trotzdem aufrecht zu erhalten.

Als Ausrichter war diesmal der Gau Eichstätt dran und trotz Spitzenergebnisse wurden die Eichstätter Schützinnen auf den zweiten Platz verwiesen.Organisiert wurde dieser Wettkampf  von der  Gaudamenleiterin Sonja Hubner, die auch den Nachmittag im Morsbacher Schützenhaus moderierte und unter den anwesenden auch  Gauschützenmeister Josef Grillmayer, die Gaudamenleiterinnen Angelika Warnhofer und Erika Baerwald (alle Schwabach-Roth-Hilpoltstein), ihre Kollegin Karola Schäffer und Hausherrn Matthias Schmidt begrüßen konnte.  

Nach einem spannenden Wettkampf um Ringe und Teiler, der von den Zuschauern über Leinwand verfolgt werden konnte, belegten alsdann den ersten Platz die Damen Gau Schwabach-Roth-Hilpoltstein mit 506,3 Punkten gefolgt vom Gau Eichstätt mit 532,7 Punkten.

Besten Schützinnen nach Punkten waren Johanna Albrecht (24,2 Punkte EI), Carolin Kluy (26,2 Punkte EI)  und Juliane Gersler (41,8 Punkte S/R/H).

Beste Schützinnen nach Ringen waren Juliane Gersler (391 Ringe S/R/H), Carolin Beck (386 Ringe EI) und Johanna Albrecht (385 Ringe EI).

Den besten Teiler gaben Erika Baer (8 Teiler S/R/H), Daniela Paal (8,2 Teiler EI) und Johanna Albrecht (9,2 Teiler EI) ab.

Und die besten Luftpistolenschützinnen waren Manuela Tabbenor (64,6 Punkte S/R/H), Renate Distler (70,3 Punkte S/R/H) und Elke Stark (73,5 Punkte EI).

Nach dem spannenden Wettkampf wurden die Schützinnen mit Blumen beschenkt und bei Kaffee und Kuchen, den sie sich wohl verdient hatten, plauderte so manche Schützin aus dem Nähkästchen und es wurden auch weniger sportliche Themen angeregt besprochen.

Gauschützenmeister Josef Grillmayer freute sich natürlich sehr über den ersten Platz und honorierte den Erfolg seiner Damen.

Auch die Verantwortlichen der Gäste waren sich darin einig, dass das Treffen wieder ein Gewinn war. Die Freude am Schießsport  und der reibungslose Ablauf, für den das Team der Morsbacher Schützen gesorgt hatte, trugen zum Gelingen dieses Gautreffens bei. Dies wird  wohl dann beim nächsten Mal im Gau Schwabach/Roth/Hilpoltstein stattfinden.

 

 

„Frauen sind der Herzschrittmacher der Vereine“

Andrea Nieberle gewann den Gaudamenpokal beim Gaudamenkränzchen in Dollnstein

Traditionell trafen sich wieder die Damen aus dem Schützengau Eichstätt zum

Damenkränzchen, welches alljährlich von der Gaudamenleitung organisiert wird. Information, Spaß und Geselligkeit war diesmal vorherrschend und sorgte  für einen gemütlichen Nachmittag im Dollnsteiner Schützenhaus. 

Die Gaudamenleiterinnen Karola Schäffer und Sonja Hubner freuten sich über das große Interesse der Damen und konnten, inmitten der Gesellschaft, noch jede Menge prominente Gäste begrüßen. Zu diesen gehörte auch der Stellvertretende Bezirksschützenmeister und Gauschützenmeister Karl Renn, Gaupistolenreferent Josef Lindl, Schützenmeister der Dollnsteiner Schützen Richard Forster und die Gauehrenmitglieder Adolf Gerich und Georg Hilpert.

Zu Beginn bedankte sich Karola Schäffer vorab bei Vereinsdamenleiterin Brigitte Schmalseder für die gute Organisation und Kooperation und ganz besonders für die originellen und leckeren Kuchen und Snacks, die für den gemütlichen Kaffeeplausch vorbereitet waren.

 

Schützenmeister Richard Forster zeigte sich wohlwollend darüber, dass sich die Damenleitung in diesem Jahr für die Lokalität in Dollnstein entschieden hatte und knüpfte über das Thema Ehrenamt ein paar Worte aus eigener Erfahrung an.

 

Als „Frauenbeauftragter“ und Lehrgangsleiter des Gaues Eichstätt sprach Hans Thomas aus Greding über die negative Entwicklung in den Vereinen und über Möglichkeiten besonders auch im Jugendbereich zu motivieren und den Verein voran zu bringen.

Frauen wären in der Vereinsführung nicht mehr wegzudenken und hätten die Gabe den Verein zu lenken, sie wären die „Herzschrittmacher“ der Vereine meinte Thomas. Dabei wäre wichtig, die Aufgaben geschickt zu verteilen, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, Jugendliche mit ins Führungsboot zu nehmen und auch deren Eltern in Aktionen einzubinden.

 

Im Anschluss an seinen Vortrag erzählte der Referent in der selbstverfassten Geschichte „Das Weihnachtskonzert“, über das mehr als abenteuerliche Konzert, welches er mit seinen Frau Grete im Rittersaal auf Schloss Hirschberg besuchte. Die „Kultur“ wurde ins Visier genommen und die zuhörenden Damen haben sich köstlich darüber amüsiert.

 

Als weiteren Programmpunkt unterbreitete Stellvertretende Gaudamenleiterin Sonja Hubner  die Ergebnisse der Damenfernwettkämpfe 2018 im MSB um den Richard-Bartsch-Pokal und beschenkte die besten Mannschaften  und Einzelschützinnen mit Munition.

Laut Hubner nahmen zwölf Mannschaften aus acht Vereinen an den Fernwettkämpfen im MSB teil, davon 41 Luftgewehrschützinnen, drei Luftpistoleschützinnen und sechs Auflageschützinnen.

Hubner bedauerte, dass einige der Preisträgerinnen nicht anwesend sein konnten und reichte so wie üblich die Prämien an die Nächstplatzierten weiter.

Die besten Einzelschützinnen mit dem Luftgewehr waren Andrea Nieberle, Melanie Wenninger (beide Dollnstein), Johanna Albrecht (Altdorf), Claudia Reinbold und Brigitte Schmalseder (beide Dollnstein).

Die beste Einzelschützin mit der Luftpistole Elke Stark (Dollnstein).

Die besten Luftgewehrmannschaften waren Dollnstein 1, Altdorf 1 und Dollnstein 2, und die besten Auflageschützinnen waren Maria Polster (Oberemmendorf), Gisela Stelz (Mühlheim) und Christa Haidl (Eichstätt).

Sie bedankte sich abschließend bei den Damen für die zahlreiche Teilnahme an den Fernwettkämpfen und wünschte sich auch für nächstes Jahr wieder gute Beteiligung.

 

Zum gegebenen Anlass hatte Schützenmeister Richard Forster einige Damen für die Damennadel im Mittelfränkischen Schützenbund vorgeschlagen. Auch der Stellvertretende Bezirksschützenmeister Karl Renn, der die Verleihung unterstützte, betonte, dass Frauen in den Vereinen nicht mehr wegzudenken wären.  Er bedankte sich für das Engagement seiner Gaudamenleiterinnen und versicherte auch, dass er dafür Sorge tragen würde, dass es im Schützengau Eichstätt stets eine gute Damenarbeit geben werde.

Für besondere und langjährige Verdienste in der Vereinsarbeit wurde die silberne Damennadel im Mittelfränkischen Schützenbund der Vereinsdamenleiterin Brigitte Schmalseder verliehen. Die bronzene Ehrennadel bekamen Anna Maria Forster, Bianca Nieberle, Claudia Reinbold, Helena Remold, Elke Stark und Karin Wenninger angeheftet.

Maria Gegg und Gerlinde Wirsing waren an diesem Nachmittag verhindert. Ihnen wird die Auszeichnung zu einem späteren, offiziellen Termin überreicht werden.

 

Der Gau- bzw. Bezirksschützenmeister Renn ehrte auch bei der Gelegenheit Schützenmeister Richard Forster mit der Peter Lorenz Nadel in Silber für viele Jahre Ehrenamtliche Tätigkeit im Verein sowie im Schützengau Eichstätt als Referent für Waffensachkunde.

 

Im Anschluss an die Ehrungen gab es wieder Gelegenheit zum Lachen und Schmunzeln. Franz Hell erfreute die Anwesenden als „Emil Steinberger“ und erzählte im Schweizer Dialekt seine Erfahrungen „auf der Entbindungsstation“ und als Skilehrer beim Skikurs. Der Akteur band natürlich Zuschauer mit in die Aufführung mit ein und erntete für seinen Auftritt großen Applaus.

 

Zum letzten Programmpunkt bedankte sich Gaudamenleiterin Karola Schäffer für die gute Teilnahme am bereits vorangegangenen Fernwettkampf um den Gerich-Hilpert Wanderpokal.

Als kleine Anerkennung durfte sich jede Dame noch einen kleinen Sachpreis vom Gabentisch nehmen. Teilgenommen haben Damen, die Luftgewehr freihändig, Luftgewehr aufliegend, Luftpistole freihändig und Luftpistole aufliegend schießen.

Den ersten Platz, mit dem besten Blattl, erreichte Andrea Nieberle aus Dollnstein (LG freihändig). Beste Luftgewehr Aufliegendschützin war Maria Polster (Oberemmendorf), beste Luftpistolenschützin war Elke Stark (Dollnstein) und beste Luftpistolenaufliegendschützin war Anni Karch (Greding).

 

 

Eifrige Schützendamen beteiligten sich heuer wieder beim Ranglistenschießen um den Edith-Walter-Pokal im Bezirk Mittelfranken.

Zum Ergebnis trugen der Durchschnitt von sechs Wettkämpfen und das Ergebnis eines Finalkampfes bei. Beim spannenden Finale in Dollnstein

Waren auch Bezirksdamenleiterin Brigitte Loy-Hanke (links) und Gaudamenleiterin Karola Schäffer (rechts) anwesend.

Die Schützinnen wurden mit feinen Likörchen und einer schönen Brotzeit, was Damenleiterin Brigitte Schmalseder organisiert hatte, belohnt.

Herausragend beim Finale waren Miriam Waldmann und Elke Stark (zweite und dritte von links). Beim Bezirksentscheid in Veitsbronn belegte

Karin Wenninger (zweite von rechts) im Luftgewehr den 10. Platz, in der Luftpistole kam Nicole Modl (Hitzhofen, dritte von links) auf den 1.Platz und Elke Stark erreichte

den 4. Platz.

 

 

Schützinnen vom Gau Schwabach-Roth-Hilpoltstein gewinnen das

16. Damenvergleichsschiesen 2018

 

Bei der Kgl. Priv. Schützengesellschaft in Hilpoltstein fand das jährliche Vergleichsschießen der Schützinnen aus demSchützengau Eichstätt, Weißenburg und Schwabach-Roth-Hilpoltstein statt. Für jeden Gau traten 7 Luftgewehr und 1 Pistolenschützin an. Jede Schützin musste 40 Schuss absolvieren. Unter der Regie der Gaudamenleiterin Angelika Warnhofer und ihrer stellv. Erika Baerwald wurden hervorragende Ergebnisse geschossen. Den 1.Platz bei den Luftgewehrschützinnen erreichte Susanne Peter. Platz 2 ging an Carolin Beck vor Daniela Paal alle aus dem Gau Eichstätt. Auf Platz 3 folgte Tanja Hutzler vom Gau SC-RH-HIP. Beim besten Teiler wurde Carolin Beck Eichstätt 1. Platz 2 ging an Claudia Bosch SC-RH-HIP vor Anita Meyer vom GauEichstätt. Bei der Siegerehrung wirkte auch der

1. Gauschützenmeister vom Gau SC-RH-HIP Josef Grillmayer mit, der auch seinen Kollegen aus dem Gau Weißenburg, Klaus Kemmelmeier, begrüßen konnte. In der Endauswertung sah es dann so aus. Der Schützengau SC-RH-HIP wurde nach einigen Jahren wieder Erster. Platz 2 belegte der Gau Eichstätt, Platz 3 ging an den Gau Weißenburg. Eine gelungene Veranstaltung für den dieFeuerschützen Hilpoltstein als sehr guter Gastgeber sorgte. Im nächsten Jahr findet das Vergleichsschießen in Raum Weißenburg statt.